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NWZonline.de Nachrichten Politik

Gesundheit: Zu volle Notaufnahmen, langes Warten auf Termine

03.07.2018

Berlin Der Sachverständigenrat Gesundheit hat sich für einen Umbau der Notfallversorgung in Deutschland ausgesprochen. Ziel müsse sein, lange Wartezeiten und die Überlastung des Personals abzubauen, heißt es in dem am Montag in Berlin vorgestellten Jahresgutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen. Ambulant gut behandelbare Patienten nähmen vermehrt direkt den Rettungsdienst und die Kliniken in Anspruch. Sie blockierten so mit vergleichsweise harmlosen Beschwerden spezialisierte Behandlungskapazitäten, sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrates, Ferdinand Gerlach.

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Nach Ansicht der Experten sollen künftig alle Hilfesuchenden rund um die Uhr und möglichst über eine bundeseinheitliche Rufnummer kompetente Ansprechpartner in sogenannten Integrierten Leitstellen (ILS) erreichen. Dort sollen alle akuten Notrufe über die Nummer 112 und Anrufe für den Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Ärzte (116 117) zusammenlaufen. Bevor der Patient überhaupt sein Haus verlässt, könne so der beste „Versorgungspfad“ festgelegt werden: vom Einsatz eines Notarztwagens mit Blaulicht über den Hausbesuch eines Bereitschaftsarztes bis hin zur Aktivierung eines Notpflege- oder Palliative-Care-Teams. Gehfähige Patienten mit akutem Behandlungsbedarf erhielten kurzfristig Termine in Praxen niedergelassener Ärzte oder von der ILS einen Soforttermin in einem Integrierten Notfallzentrum.

Im Gutachten heißt es auch, vorhandene Mittel im Gesundheitswesen sollten zielgerichteter als bisher eingesetzt werden. Trotz vielfältiger Reformgesetze bestimmten Über-, Unter- und Fehlversorgung das deutsche Gesundheitssystem.

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