BERLIN - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz (CDU), hat von Medien und Politik eine differenziertere Betrachtung des Islam gefordert. Man müsse sich der Gefahren bewusst sein, wenn von einer ganzen Weltreligion ein „konfrontatives Bild“ gezeichnet werde, sagte der CDU-Politiker im Deutschlandradio Kultur: „Wenn sich das in Köpfen festsetzt, dann ist ein Konflikt mit 1,3 Milliarden Muslimen das Ergebnis. Bin Laden würde es freuen, für uns wäre es ein Alptraum.“
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