Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Sexuelle Gewalt Hilfe im Internet für Missbrauchs-Opfer

dpa

BERLIN - Im Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern plant der neue Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, eine zentrale Anlaufstelle im Internet.

Auf dem Portal sollen Missbrauchsopfer und deren Angehörige mit Beratungsstellen, Therapeuten und Anwälten vernetzt werden und sich über die Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch“ informieren können, sagte Rörig am Dienstag in Berlin. Starten soll das Online-Hilfeportal voraussichtlich im Herbst 2012. Der Runde Tisch „Sexueller Kindesmissbrauch“ wurde im März 2010 von der Bundesregierung beschlossen. Anlass waren zahlreiche bekannt gewordene Missbrauchsfälle aus der Vergangenheit in staatlichen, privaten und kirchlichen Einrichtungen.

Anfang des Monats hat Rörig die Nachfolge der bisherigen Missbrauchsbeauftragten Christine Bergmann angetreten. Rörig war zuvor Unterabteilungsleiter im Bundesfamilienministerium.

 @

http://www.beauftragter-missbrauch.de

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Hoffen auf reges Interesse für die Schmetterlingswochen: Landschaftsökologe Felix Närmann (l.) und Thorsten Kuchta von der Geschäftsstelle Masterplan Ems 2050.

SCHMETTERLINGSWOCHEN IN MOORMERLAND Forschungen förderten eine große Vielfalt an Faltern zutage

Axel Pries
Moormerland
Fordert Verbesserungen für die Opfer des SED-Regimes: Evelyn Zupke (62), frühere Bürgerrechtlerin und SED-Opferbeauftragte beim Deutschen Bundestag

STREIT UM ANGEKÜNDIGTE VERBESSERUNGEN Warum SED-Opfer der Bundesregierung „Wortbruch“ vorwerfen

Stefan Idel Büro Hannover
Hannover
Der Klosterpark Oestringfelde ist sozusagen die „grüne Lunge“ von Schortens und beliebtes Ausflugsziel. Dort stehen unter anderem mehrere alte Eiben.

FÖRDERMITTEL FÜR KLOSTERPARK Juwel der Stadt Schortens soll mit 1,387 Millionen Euro weiterentwickelt werden

Jeversches Wochenblatt
Schortens
„Darüber müssen wir nochmal reden“
Pro-palästinensische Proteste vor der US-Botschaft in Jakarta (Indonesien): Im Hintergrund ist das KI-generierte Bild „all eyes on Rafah“ zu sehen. Dieses geht zurzeit in den „sozialen Medien“ viral.

KOLUMNE ZU „ALL EYES ON RAFAH“-KI-BILD Erst recherchieren, dann teilen

Luise Charlotte Bauer
Der ehemalige Geschäftsführer des Klinikums Wilhelmshaven, Reinhold Keil.

PROZESS GEGEN WILHELMSHAVENS EX-KLINIKUMS-GESCHÄFTSFÜHRER Fehlende Qualifikation bei Bewerbung nicht überprüft

Lutz Rector
Wilhelmshaven