Eine besondere Ehrung wurde dem Kommandeur des Schützenvereins Neuland, Bernhard Bergmann, zuteil. Für seine Verdienste um das Schützenwesen im Verein erhielt er vom Vorstand eine Plakette als Anerkennung.
„Ohne unseren Schützenbruder Bergmann kann ich mir den Verein gar nicht vorstellen“, sagte Präsident Siegfried Ukena. „Er ist immer zur Stelle, wenn wir ihn brauchen. Ob bei der Organisation des Schützenfestes, bei Arbeiten am Schützenhaus oder beim Besuch der auswärtigen Vereine. Bernd ist immer da.“
„Mut haben, Mut machen“. Das hat der neue Präsident des Rotary-Clubs Cloppenburg-Quakenbrück, Hans Eveslage aus Barßel, als Leitsatz für sein Präsidentschaftsjahr ausgegeben. Das beinhaltete auch eine Fahrradtour mit dem Titel „Mut und Moor“ durch die Moorgebiete der Gemeinden Barßel und Saterland. Am vergangenen Wochenende schwangen sich die Rotary-Freunde auf den Drahtesel und erkundeten das Land rund um Barßel und Saterland.
Zunächst führte der Präsident seine Mitglieder durch das Moor- und Fehnmuseum Elisabethfehn. Eveslage, der zugleich auch Vorsitzender des Fördervereins ist, erwies sich dabei als guter Museumsführer. Hier überraschte der Präsident noch die Leiterin des Museums, Antje Hoffmann, mit Geschenken. Neben einem Geldbetrag von 800 Euro gab es für das Museum eine alte Aufnahme, die die Schleuse und Eisenbahnklappbrücke in Dreibrücken zeigt.
Weiter ging es mit dem Rad zur Mühle nach Barßel. Anschließend führte die Tour entlang des Elisabethfehnkanals zur Schleuse nach Osterhausen. Die Rotarier schauten sich auch die Johanniterkapelle in Bokelesch an. Höhepunkt war für die Gäste eine Fahrt mit der Moorbahn, dem „Seelter Foonkieker“, durch das Westermoor im Saterland.
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen im Saterländer Hof in Ramsloh. „Die Mitglieder waren von dem Ausflug in die Moorlandschaft begeistert. Allen hat es gut gefallen, und auch das wunderbare Wetter trug dazu bei“, freute sich Eveslage.
