Bösel - Beim Versand der Wahlbenachrichtigungskarten für die Europawahl ist es zu einer nicht zufriedenstellenden Postzustellung gekommen. Bisher sind knapp über 30 Wahlbenachrichtigungskarten mit dem Vermerk „Empfänger unter Anschrift nicht zu ermitteln“ zurückgekommen, informierte die Gemeinde Bösel in einer Pressemitteilung.
Die Gemeinde hat einen erneuten Versand vorgenommen, da die Adressen melderechtlich noch aufgeführt sind, heißt es weiter. Man habe die Post entsprechend informiert. Auch in anderen Fachbereichen im Rathaus gebe es immer wieder entsprechende Rückläufe von Briefen, obwohl die Empfänger den Wohnsitz nicht geändert haben.
Die Gemeinde Bösel weist darauf hin, dass die Wahlbenachrichtigungskarte keine Voraussetzung zur Teilnahme an der Europawahl ist. Entscheidend ist der Eintrag in das Wählerverzeichnis. Bürger, die keine Karte erhalten haben und sich nicht sicher sind, ob sie im Wählerverzeichnis der Gemeinde eingetragen sind, können sich im Rathaus an Annegret Strutz (
