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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Nachrichten Politik

Niedersachsen für Rauchverbot in Autos

30.04.2019

Bremen /Hannover Bremen will mit Niedersachsen und anderen Bundesländern einen neuen Vorstoß für ein Rauchverbot in Autos unternehmen, wenn Kinder und Schwangere mitfahren. „Passivrauchen ist eine Gefahr für unsere Kinder, und diese Gefahr besteht natürlich auch bei Schwangeren“, sagte Bremens Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt (SPD) dem Bremer „Weser-Kurier“. Gerade in kleinen Räumen komme es schnell zu erheblichen Belastungen. „Es ist meiner Meinung nach nicht zu viel verlangt, dass Erwachsene da Rücksicht nehmen“, meinte Quante-Brandt. Wenn die Bundesregierung nicht bald handele, wolle sie einen neuen Anlauf der Länder erreichen.

Bereits im vergangenen Herbst hatten die Gesundheitsminister sich für ein entsprechendes Verbot eingesetzt und dabei Unterstützung von der Bundesärztekammer bekommen. Mit einem Verbot würden Ungeborene und Kinder besser vor den schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden durch Passivrauchen geschützt, hieß es.

Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann unterstützt den Vorstoß aus dem Nachbarbundesland. „Kinder dürfen nicht zu Passivrauchern werden. Sie können sich dem schädlichen Qualm nicht entziehen, die Gefahr gesundheitlicher Schädigungen ist insbesondere bei Kindern sehr hoch. Deshalb sollte kein Erwachsener in einem Fahrzeug rauchen, in dem auch Kinder sitzen“, betonte die SPD-Politikerin gegenüber unserer Zeitung. Sie befürworte eine entsprechende gesetzliche Vorgabe.

Nach Angaben des Deutsche Krebsforschungszentrums (DKFZ) ist die Tabakrauchbelastung im Auto aufgrund des geringen Raumvolumens besonders hoch. Generell seien Kinder als Passivraucher noch stärker gefährdet als Erwachsene, weil sie öfter atmeten und ihr Entgiftungssystem noch nicht ausgereift sei.

Lars Laue Korrespondent / Redaktion Hannover
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