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NWZonline.de Nachrichten Politik

Seit 2014 Hinweise auf Manipulationen

12.05.2018

Bremen /Nürnberg /Oldenburg Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Nürnberg hat nach einem „Spiegel“-Bericht schon im Jahr 2014 Hinweise auf Manipulationen bei Asylentscheidungen in Bremen bekommen. Wie das Nachrichtenmagazin in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, soll der Leiter der Außenstellen Oldenburg und Friedland damals mehrere E-Mails an Gruppen- und Abteilungsleiter geschrieben haben. Dem Bericht zufolge schilderte er konkrete Fälle. Der Mann soll zudem einen Beschwerdebrief an seinen Vorgesetzten in Nürnberg geschrieben haben. Nachdem es keine Konsequenzen gab, soll er weitere auffällige Asylentscheidungen der Bremer Kollegin dokumentiert und nach Nürnberg geschickt haben.

Mitte April war bekannt geworden, dass zwischen 2013 und 2016 die damalige Leiterin der Bremer Bamf-Außenstelle mindestens 1200 Menschen Asyl gewährt haben soll, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Frau und fünf weitere Beschuldigte wegen Bestechlichkeit und bandenmäßiger Verleitung zur missbräuchlichen Asylantragstellung. Unter den Beschuldigten sind drei Rechtsanwälte und ein Dolmetscher aus Bad Zwischenahn, Brake, Oldenburg und Hildesheim.

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