Westerstede - Bei der Landtagswahl am vergangenen Sonntag waren in der Stadtgemeinde Westerstede 255 Helferinnen und Helfer im Einsatz. „Bei uns in der Stadt, gerade in den großen Wahllokalen, haben wir vielfach Mitarbeiter aus der Verwaltung im Einsatz, in den Außenbereichen sind es meist dortige Einwohner“, bestätigte am Montag Rolf Streekmann von der Stadtverwaltung.
Eine Reihe dieser Helfer, die für ihren mehrstündigen Einsatz gerade einmal 25 Euro bekommen, erhielten am Sonntag persönlichen Besuch von Bürgermeister Klaus Groß. „Ich reise immer wieder mal durch einige Wahllokale und bedanke mich für die Unterstützung unserer Bürger“, sagte Groß.
Seit Jahren schon gibt es in Westerstede keinerlei Probleme damit, genug Wahlhelfer zu finden. Das ist anderen Kommunen, vor allem aber in größeren Städten, oftmals schwieriger.
Bei der Auszählung der Stimmen, ergänzte Streekmann, sei alles glatt gelaufen.
