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NWZonline.de Nachrichten Politik

Terror In Afrika: Bundeswehrverband fordert Kampftruppen für Mali

21.11.2015

Berlin Nach dem Angriff mutmaßlicher Dschihadisten auf ein Hotel in der malischen Hauptstadt Bamako hat der Bundeswehrverband die Entsendung von Kampftruppen in das westafrikanische Krisenland gefordert. „Der Terror-Akt von Bamako macht einmal mehr deutlich, dass sich der sogenannte Ring of Fire von Afghanistan über Jemen, Syrien und den Irak bis nach Afrika erstreckt“, sagte der Verbandsvorsitzende André Wüstner dem Berliner „Tagesspiegel“ (Samstag).

Es reiche nicht aus, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien zu bekämpfen. „Für das künftige Engagement der Bundeswehr in Mali bedeutet das: Wir müssen robuste, kampfkräftige Truppen entsenden, um den Gefahren angemessen begegnen und erfolgreich sein zu können.“

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) plant nach den Terroranschlägen von Paris, den Bundeswehreinsatz in Mali auszuweiten. Damit soll Frankreich entlastet werden, das den Kampf gegen den IS in Syrien und im Irak verstärkt. Bisher nimmt die Bundeswehr mit 200 Soldaten an einer EU-Ausbildungsmission im relativ sicheren Süden Malis teil. Experten schätzen, dass es auf die Entsendung von etwa 700 Soldaten hinauslaufen könnte. Damit wäre Mali neben Afghanistan und Kosovo einer der größten Auslandseinsätze der Bundeswehr.

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