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NWZonline.de Nachrichten Politik

Mit Straßensperren gegen Hilfslieferungen

08.02.2019

Caracas /Montevideo Inmitten des eskalierenden Machtkampfs zwischen dem venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro und dem selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó wollen Europäer und Lateinamerikaner gemeinsam nach einer Lösung suchen. Am Donnerstag trafen sich in der uruguayischen Hauptstadt Montevideo Vertreter der sogenannten Kontaktgruppe zu Gesprächen.

Angesichts der schweren Versorgungskrise im einst reichen Land will Guaidó nun möglichst schnell humanitäre Hilfe für die notleidende Bevölkerung nach Venezuela schaffen. Nach seinen Plänen sollen Sammelstellen für die Hilfsgüter in Kolumbien und Brasilien eingerichtet werden. Er rief die Soldaten an der Grenze auf, die Lieferungen mit Lebensmitteln und Medikamenten ins Land zu lassen.

Nationalgardisten blockierten allerdings zuletzt die Brücke Tienditas nahe der kolumbianischen Grenzstadt Cúcuta mit dem Auflieger eines Tanklastzugs und zwei Containern. US-Außenminister Mike Pompeo forderte Maduro auf, die Blockade zu beenden. „Das Maduro-Regime muss die Hilfe die verhungernden Menschen erreichen lassen“, schrieb er auf Twitter.

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