Düsseldorf - CDU-Politiker kritisieren von der Türkei bezahlte und nach Deutschland geschickte islamische Prediger. Diese „Import-Imame“ seien mit ihren fehlenden Kenntnissen über die deutsche Sprache und Kultur ein Hindernis für Integration, zitierte die „Rheinische Post“ aus einem Papier von Politikern aus Nordrhein-Westfalen. Von türkischen Imamen würden sich in Deutschland geborene Muslime nicht mehr angesprochen fühlen, schreiben CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn, Bundesvorstandsmitglied Serap Güler, der Parlamentarische Staatssekretär im Innenministerium, Günter Krings, und der frühere NRW-Integrationsbeauftragte Thomas Kufen.