• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Nachrichten Politik

Ende Des Ramadan: „Der Islam ist die Religion des Dialoges“

24.07.2015

Delmenhorst Es gab freundliche Worte, aber auch kritische Töne: Zum zweiten Mal haben die vier islamischen Gemeinden in Delmenhorst (IGD) anlässlich der Beendigung der islamischen Fastenzeit zum Ramadanempfang in die Markthalle eingeladen.

An der Veranstaltung am Mittwochabend, die unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Axel Jahnz stand, nahmen rund 60 Gäste teil. Mit dabei waren auch Vertreter anderer Religionen: Diakonie-Geschäftsführer Franz-Josef Franke für die evangelischen Gemeinden, Pedro Benjamin Becerra für die jüdische Gemeinde und Erzbischof Julius Dr. Hanna Aydin für die syrisch-orthodoxe Gemeinde in Delmenhorst.

„Für deutsche Ohren sehr fremd, aber für mich hervorragend“: Mit diesen Worten würdigte der Erzbischof die gesungene Koransure, vorgetragen von dem Jungen Mehmet Emin Öksüz, mit der die Feier eröffnet wurde.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Newsletter zur Wahl im Nordwesten erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Hauptredner war Yusuf Alic vom Integrations- und Bildungsverein. „Es ist sicher nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass der Islam die Religion des Dialoges ist“, sagte er. „Die IGD haben genau diesen Grundsatz aufgegriffen und gerade in den letzten Jahren durch Dialogveranstaltungen mit Kirchen und Synagogen versucht, einen ersten Ansatz für einen gleichberechtigten Dialog aufzubauen.“ Dass die Delmenhorster Muslime aber von den Vertretern anderer Religionen mitunter übergangen würden, sei eine Entwürdigung, sagte Alic, womit er wohl auch auf die Friedenskreise im März und April dieses Jahres anspielte.

Nach den vielen Grußworten und Reden gab es für die Gäste etwas Süßes. Schließlich endet der Ramadan mit dem Zuckerfest, und das spielt in den muslimischen Familien eine ähnlich große Rolle wie in den deutschen Familien das Weihnachtsfest.

Wolfgang Bednarz Delmenhorst / Redaktion Delmenhorst
Rufen Sie mich an:
04221 9988 3
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.