DRESDEN/BERLIN - DRESDEN/BERLIN/DPA - Das Bundesvorstandsmitglied der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG), Andreas Wagner, will Mitglied der rechtsextremen NPD werden. „Die Parteiführung hat die Idee der WASG verraten und verkauft“, sagte Wagner der „Leipziger Volkszeitung“. „Ich werde in die NPD eintreten.“ Die Parteiprogramme von WASG und NPD seien „an vielen Punkten ähnlich“, Überschneidungen gebe es bei der Kritik an der Globalisierung sowie im Bereich Soziales. Wagner verwies zudem auf Äußerungen Oskar Lafontaines zu „Fremdarbeitern“ in Deutschland.