DüSSELDORF - Die Ergebnisse der Studie zum massiven Einsatz von Antibiotika bei Masthähnchen in NRW müssen leicht korrigiert werden. Das teilte das NRW-Landesumweltamt mit. Die Untersuchung im Auftrag des Düsseldorfer Verbraucherschutzministeriums war von Experten bemängelt worden. Diese Kritik sei in einem Punkt zutreffend, räumte die Behörde ein. Ein methodischer Zuordnungsfehler von Mastdurchgängen habe dazu geführt, dass die ursprünglich genannte Zahl der mit Antibiotika behandelten Masthähnchen von 96,4 Prozent geringfügig zu hoch ausgefallen sei. Eine neue Zahl nannte das Amt nicht.
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