ELSFLETH - „Es ist ein Schritt nach vorn. Die Sache muss noch durch den Verwaltungsausschuss und dann muss es zügig weitergehen.“ Brigitte Leutz-Ohlmeyer, 1. Vorsitzende des Gewerbe- und Handelsvereins Elsfleth, gibt sich einen Tag nach der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses zuversichtlich.
Einstimmiges Votum
Das einstimmige Votum des Ausschusses, das vorgelegte Stadtentwicklungskonzept als Grundlage für die weitere Entwicklung der Stadt zu nutzen, sei auf jeden Fall das richtige politische Signal. Doch Leutz-Ohlmeyer weiß, dass den Worten nun Taten folgen müssen.
„Jetzt fängt die Arbeit erst an. Am großen runden Tisch müssen zügig realsierbare Ziele erarbeitet und in die Tat umgesetzt werden“, sagt Ohlmeyer. Vorrangiges Zeil sei es, wieder mehr Menschen in die Innenstadt zu locken. „Und wenn mehr Menschen in die Stadt kommen, dann wird es bald auch wieder mehr Geschäfte in der Innenstadt geben“, betont die GHV-Vorsitzende.
In Sachen Innenstadt ist es aus Sicht von Bürgermeister Diedrich Möhring schon lange fünf vor zwölf. „Hier gehts jetzt um die Wurst“, sagt Möhring. Wenn es nach ihm geht, könnte der runde Tisch – die so genante Standortgemeinschaft schon am kommenden Montag die Arbeit aufnehmen.
