Bösel - Die Gemeindeverwaltung informierte während der Sitzung des Schulausschusses am Montag über die Erstattung von Reisekosten in Höhe von 14 Euro, die der St.-Martin-Grundschule von der Landesschulbehörde verweigert worden waren. Wie die NWZ bereits berichtete, waren die Reisekosten im Zuge des Grundschulprogramms „Klasse 2000“ zur Gesundheitsförderung, Sucht und Gewaltvorbeugung entstanden. Die Landesschulbehörde wollte die Kosten nicht übernehmen – bis sich die Landesregierung der Sache annahm.
Bürgermeister Hermann Block hatte mit den hiesigen Landtagsabgeordneten um Klarstellung gebeten. Die Antwort auf die Anfrage: Der Dienstreiseantrag war rechtens. In ähnlichen Fällen soll künftig sofort gezahlt werden.
