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NWZonline.de Nachrichten Politik

Freitag, der 13.

13.10.2006

Jeder vierte Deutsche bekommt Umfragen zufolge beim Gedanken an „Freitag, den 13.“ weiche Knie. Der Aberglaube taucht erst in modernen Erzählungen und Liedern auf – zum Beispiel in Reinhard Meys Ballade von 1968 „Ankomme Freitag, den 13.“. Die Zahl 13 wird seit langem als Unglücksbote gedeutet, im Volksmund hieß sie früher „Dutzend des Teufels“. Die 12 hingegen gilt in der Zahlensymbolik als harmonisch: In der Bibel werden 12 Apostel genannt, beim letzten Abendmahl saßen dagegen 13 Personen am Tisch – der 13. war der Verräter Judas. Auch der Freitag wird schon lange als Unglückstag gefürchtet. Adam und Eva sollen an einem Freitag vom verbotenen Apfel gegessen haben. Laut dem Aachener Physik-Professor Heinrich Hemme kommt auf Abergläubische diesmal ein besonderer Schreckenstag zu: Die Quersumme aus 13.10.2006 ist 13.

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