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NWZonline.de Nachrichten Politik

Gescheiterte Fusion

27.10.2020

Als Wissenschaftsminister in Niedersachsen (1998-2003) hat Thomas Oppermann die Fusion der Fachhochschulen Emden, Oldenburg, Wilhelmshaven, Leer und Elsfleth zur Fachhochschule Oldenburg-Ostfriesland vorangetrieben. Mit dem Argument, die Ressourcen zu nutzen und die finanzielle Ausstattung zu verbessern, nahm das Projekt seinen Weg durch die parlamentarischen Instanzen.

2000 war die neue Fachhochschule mit 7500 Studenten entstanden. Das Problem war nur, dass die beteiligten Fachhochschulen die Fusion ablehnten. Die SPD-Landtagsmehrheit hatte die Fusion aber gegen alle Widerstände durchgedrückt und auch die regionalen SPD-Abgeordneten „überredet“, die die Fusion eigentlich nicht wollten. Die Opposition (CDU und Grüne) hatten die Fusion einmütig abgelehnt, allen voran der Oldenburger CDU-Landtagsabgeordnete Lutz Stratmann. 2009 konnte er dann als Wissenschaftsminister die Entflechtung der Fachhochschulen Ostfriesland (Emden, Leer) sowie Oldenburg-Wilhelmshaven-Elsfleth verkünden.

Dafür hatte Minister Stratmann sein „Aufregerthema“: In seine Amtszeit (2003-2008) fallen die umstrittenen (und mittlerweile wieder abgeschafften) Studiengebühren.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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