Dötlingen - Einem Antrag auf Einrichtung eines „Umwelt-Budgets“ in Höhe von 5000 Euro, vorgestellt durch die Ausschussvorsitzende Evelyn Schürmann (Bündnis 90/Die Grünen), sind die Mitglieder im Dötlinger Umwelt- und Energieausschuss nicht gefolgt. Im Januar hatte Sarah Orth für Bündnis 90/Die Grünen den schriftlichen Antrag gestellt, ähnlich wie beim 2014 eingeführten „Kultur-Budget“ einen Ansatz im Haushalt für besondere Umweltvorhaben einzurichten. Unklar war dabei, ob es sich um eine Prämie oder einen Zuschuss je Antrag handeln sollte.

Mit vier Gegenstimmen bei einer Ja-Stimme wurde der Antrag abgelehnt. „Schade. Für die Umwelt kann gar nicht genug getan werden“, bedauerte Schürmann. Die neue Ratsfrau, im Dezember nachgerückt, hat jetzt den Vorsitz dieses Ausschusses inne.