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NWZonline.de Nachrichten Politik

Ministerium behält Wolf im Visier

27.06.2019

Hannover /Nienburg Der bereits seit Ende Januar zum Abschuss freigegebene Problemwolf „GW717m“ aus dem Kreis Nienburg befindet sich weiter im Visier von Jägern. Wie eine Sprecherin des Umweltministerium am Mittwoch auf Nachfrage unserer Zeitung sagte, soll die aktuell bis zum kommenden Sonntag, 30. Juni, geltende Abschussgenehmigung erneut verlängert werden, falls es nicht gelingen sollte, den Rodewalder Rüden bis Ende dieses Monats zu töten. Auf die Frage, ob gesichert sei, dass der Wolf sich nach wie vor im Bereich des etwa 600 Quadratkilometer großen Gebiets im Kreis Nienburg aufhalte, sagte die Sprecherin, dass es ein Wolfsmonitoring gebe und das betroffene Tier immer mal wieder gesichtet werde. Allerdings erschwerten Störungen wie etwa lautstarke Waldbesuche und Nachtwanderungen von Wolfsbefürwortern die „Entnahme“ des Tiers.

Das Land will den Wolf töten, weil er Schutzzäune für Vieh überwunden und etliche Rinder in einer Herde getötet hatte. Zuletzt hatte das Ministerium die Abschussgenehmigung Ende Mai verlängert mit dem Hinweis, dass die Gefahr weiterer Risse von Nutztieren unverändert fortbestehe.

Lars Laue Korrespondent / Redaktion Hannover
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