Kathmandu - Nach dem gewaltigen Erdbeben im Himalaya mit mehr als 3900 Toten kommen Hilfsgüter aus aller Welt in Nepal an. Auch aus Deutschland haben Hilfsorganisationen tonnenweise Unterstützung geschickt. Außerdem machten sich Helfer auf den Weg. Hilfsaktionen wurden auch im Oldenburger Land organisiert. Doch nicht immer erreichte die Hilfe bis Montag die Bedürftigen, weil die Retter wegen der zerstörten Infrastruktur in Nepal oft nur schwer vorankommen. Das Erdbeben der Stärke 7,8 am Sonnabend war das heftigste in Nepal seit 80 Jahren.
Die wenigen Helikopter im Land werden auch zur Rettung der Bergsteiger am Mount Everest, dem höchsten Berg der Welt, verwendet. „Dort herrscht derzeit die absolute Hochsaison für Berg-Tourismus“, sagt der Oldenburger Bergsteiger Klaus-Peter Albrecht.
