HUDE - Der in diesem Jahr gastgebende Schützenverein Hude hatte Mittwochabend zum diesjährigen Königsschießen des Gemeindeschützenbundes Hude in die Schießhalle am Schützenplatz geladen.

Das Gemeindekönigsschießen findet traditionell am letzten Mittwoch im April statt, die amtierenden Würdenträger aus den acht Mitgliedsvereinen Hude, Hemmelsberg-Altmoorhausen, Hurrel, Langenberg, Lintel, Sandersfeld, Vielstedt und Wüsting treten gegeneinander an, um den Gemeindeschützenkönig auszuschießen. Jeder Schütze kann sich mit einem einzigen Schuss auf die Wildscheibe zu Königsehren schießen.

Holger Zabrodsky, 2. Vorsitzender des Schützenvereins Hude, begrüßte die Schützenbrüder und -schwestern zum Gemeindekönigsschießen und wünschte „einen guten Schuss“.

Werner Claußen, 1. Vorsitzende des Gemeindschützenbundes, freute sich über das zahlreiche und pünktliche Erscheinen aller Grünröcke und erläuterte kurz die Regeln. Es galt, einen Schuss am Kleinkaliberstand in den weißen Kreis der Scheibe aus 50 Meter Entfernung treffsicher zu setzen. Die Jugend schoss mit dem Luftgewehr.

Die Auswertung ist, wie immer, streng geheim. „Sie können sicher sein, die Ergebnisse des heutigen Schießens haben wir nach der Auswertung heute Abend auf einen Schlag vergessen. Und sie fallen uns auch erst am Tag des Gemeindeschützenfestes um 15 Uhr wieder ein“, sagte Werner Claußen.

Das Gemeindeschützenfest findet am Sonntag, 19. Juni, statt, an dem umfangreichen Rahmenprogramm wird bei den Huder Grünröcken intensiv gearbeitet.