HUDE -

Der Ortsverein tagte am Montagabend. Es wurden Delegierte für den Unterbezirksparteitag und die Landtagswahlkreiskonferenz gewählt.

HUDE/KRK - Die erste Weiche für die Landtagswahlen 2008 hat jetzt der Ortsverein der Huder SPD gestellt. Auf ihrer Mitgliederversammlung im „Hotel Burgdorf“ wählten die Genossen unter anderem die jeweiligen Delegierten für Unterbezirksparteitag, Unterbezirkskonferenz und Landtagswahlkreiskonferenz. Die Abstimmung fand in geheimer Wahl statt. Als Delegierte für die Unterbezirkskonferenz wurden gewählt: Anke Paradies, Heiko Aschenbeck, Dieter Bornemann, Eckhard Schmidt, Hinrich Eden und Uwe Stratmann.

Dieselben Delegierten werden den Ortsverein Hude auch auf dem Unterbezirksparteitag vertreten. Als Ersatzdelegierte wurden Peter Zwiener und Nico Rettcher bestimmt. Sowohl Unterbezirkskonferenz- und -parteitag finden am 28. April statt.

Für die Landtagswahlkreiskonferenz wird neben den sechs erstgenannten Delegierten auch Nico Rettcher die Huder SPD vertreten. Als Ersatz stehen Peter Zwiener und Ulrike Janz-Janzen zur Verfügung.

Wer als Landtagskandidat antreten wird, stehe noch nicht fest, sagte der Ortsvereinsvorsitzende Eckhard Schmidt gegenüber der NWZ . „Wir als SPD gehen aber davon aus, dass nur ein Kandidat in Frage kommt, der auch der SPD angehört.“ Die Landtagswahlkreiskonferenz wird am 17. März stattfinden.

Im Anschluss an die Delegierten-Wahlen wurden Berichte aus der Fraktion (Heiko Aschenbeck, Ulrike Janz-Janzen) und aus dem Unterbezirk (Eckhard Schmidt) gegeben. Besprochen wurde unter anderem die Finanzplanung für das Jahr 2007. Nachdem in den vergangenen Perioden die Konsolidierung des Haushaltes zu einer Verschiebung mancher Investitionen geführt hat, planen die Sozialdemokraten in diesem Jahr einige dieser Projekte wieder anzuschieben.

Diskutiert wurden auf der Mitgliederversammlung unter anderem über Projekte des ländlichen Wegebaus, den Ausbau des Feuerwehrhauses, die Freilegung alter Klosterbrennöfen zur Förderung des Tourismus sowie den Umgang mit Kindergarten- und Krippenplätzen vor dem Hintergrund sinkender Kinderzahlen.