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NWZonline.de Nachrichten Politik

IS-Kämpfer drängen in Syrien weiter vor

05.12.2014

Dair As-Saur Bei einer Offensive der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf einen Militärflughafen im Osten Syriens sind mindestens 19 Soldaten des Regimes ums Leben gekommen. Ein Selbstmordattentäter habe sich mit seinem Auto in die Luft gesprengt, teilte die syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag mit. Bei den folgenden Kämpfen seien auch mindestens sieben Extremisten getötet worden.

Der Militärflughafen Dair as-Saur ist die letzte Hochburg des Regimes in der gleichnamigen Provinz, die ansonsten nahezu völlig unter IS-Kontrolle steht.

Sollte die Offensive der Extremisten erfolgreich sein, wäre das ein schwerer Schlag für das Regime, sagte der Leiter der Menschenrechtsbeobachter, Rami Abdel Rahman, der Nachrichtenagentur dpa.

Die syrische Luftwaffen greift regelmäßig mit sogenannten Fassbomben Gebiete an, die von IS-Milizen oder gemäßigteren Rebellen kontrolliert werden.

Bei der Bombardierung der IS-Hochburg Al-Rakka wurden in der vergangenen Woche mindestens 95 Menschen getötet, die meisten von ihnen laut Medienberichten Zivilisten. Al-Rakka liegt nordwestlich von Dair as-Saur.

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