Köln - Juristischer Erfolg für Max Strauß, den Sohn von Franz Josef Strauß: Das Landgericht Köln hält schwere Vorwürfe gegen ihn für nicht bewiesen. Ein Banker hatte ihn beschuldigt, er habe im Jahr 1992 das Familienerbe in Höhe von 300 Millionen Mark nach Luxemburg schaffen wollen. Das Gericht sprach am Freitag zwar noch kein Urteil, doch stellte die Vorsitzende Richterin Margarete Reske bereits unmissverständlich klar, dass sie die Vorwürfe für nicht ausreichend belegt hält. Der als Zeuge auftretende Banker habe nicht belegen können, dass er 1992 wirklich mit Max Strauß gesprochen habe.
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