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NWZonline.de Nachrichten Politik

Neuer Verdacht im Fall Lübcke

27.07.2019

Kassel Die Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen im Mordfall Lübcke weiten sich aus. Der in Untersuchungshaft sitzende Stephan E. werde verdächtigt, vor dreieinhalb Jahren einen irakischen Asylbewerber nahe einer Flüchtlingsunterkunft im nordhessischen Lohfelden mit einem Messer attackiert zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Kassel am Freitag mit. Es gebe einen Anfangsverdacht. In dem damals ungelösten Altfall werde nun gegen Stephan E. wegen versuchten Totschlags ermittelt. Das Opfer habe eine nicht unerhebliche Schnittverletzung an der rechten Schulter erlitten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft sei am Donnerstag die Wohnung von Stephan E. in Kassel durchsucht worden.

Stephan E. soll im Juni dieses Jahres den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) mit einem Kopfschuss getötet haben.

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