Cloppenburg - „Bislang haben uns keine neuen Mitteilungen erreicht, dass Salafisten versucht haben, mit Flüchtlingen in anderen Unterkünften oder Kommunen Kontakt aufzunehmen.“ Das teilte Sabine Uchtmann, Sprecherin des Kreises Cloppenburg, am Donnerstag auf Nachfrage mit. Wie berichtet, waren am Montag Salafisten gemeinsam mit Hass-Prediger Pierre Vogel in Cloppenburg unterwegs, um Flüchtlinge für ihre radikale Bewegung zu gewinnen. Daraufhin warnte die Behörde alle Kommunen und Betreiber von Unterkünften und bat, Salafisten Hausverbot zu erteilen.
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