Varel - Auf die Forderung des Jugendfußball-Förder-Vereins Varel nach einem Kunstrasenplatz als neue Heimat („Kicker bringen Politik ins Spiel“, NWZ  vom 10. Februar) hat Zukunft Varel reagiert.

„Bei den Vareler Sportstätten liegt seit einigen Jahren einiges im Argen“, hieß es in einer Mitteilung vom Mittwoch. In nächster Zukunft müsse entschieden werden über die Frage eines Kunstrasenplatzes – vom TuS Büppel schon im Jahre 2011 beantragt –, über Einrichtungen für die Leichtathletik bis zur Nutzung der Sporthalle in Obenstrohe am Riesweg.

„Darum ist es wichtig und richtig und zu begrüßen, dass ein Sportstättenentwicklungskonzept erarbeitet werden soll, wie es auf der Tagesordnung des Ausschusses für Schulen, Kultur und Sport in seiner nächsten Sitzung steht und ja auch von Kreisvertretern seit längerem gefordert wird“, sagte der Fraktionsvorsitzende von Zukunft Varel, Karl-Heinz Funke.

Allen müsste klar sein, dass die Förderung des Sportes aus pädagogischen und gesellschaftspolitischen Gründen ein zentrales Anliegen der Kommunalpolitik sei, so Funke abschließend.