LANDKREIS - Zur ersten Bereisung traf sich in diesen Tagen die neu benannte Landschaftswacht, die sich aus den Landschaftsbeauftragten der kreisangehörigen Gemeinden sowie dem Kreisnaturschutzbeauftragten zusammensetzt.
Die Landschaftswacht wird jeweils für eine Wahlperiode (fünf Jahre) vom Kreistag benannt. Vorschlagsrecht haben die jeweiligen Gemeinden. Flächenstarke Gemeinden haben zwei Landschaftsbeauftragte, ansonsten ist ein Landschaftsbeauftragter je Gemeinde vorgesehen.
Die erste Bereisung der neuen Landschaftswacht fand in der Gemeinde Wardenburg statt. Der dortige Landschaftsbeauftragte, Enno Kuhlmann, gab Erläuterungen zu jeweils besichtigten Punkten. Auch wurde das Benthullener Moor bereist, wo die Untere Naturschutzbehörde die sukzessive Wiedervernässung anstrebt, wie vor Ort erläutert wurde.
Als neue Landschaftsbeauftragte wurden begrüßt: Dr. Heike Burghardt (Gemeinde Hatten), Mike Mümken (Gemeinde Hude), Dirk Klusmann (Gemeinde Ganderkesee). Es fehlte Dr. Wulf Carius, neu in Harpstedt-Nord.
Im Verlauf der Bereisung wurden die ausscheidenden Landschaftsbeauftragten sowie der ehemalige Kreisnaturschutzbeauftragte verabschiedet.
Eva-Maria Langfermann, Amtsleiterin Untere Naturschutzbehörde, verabschiedete Martin Erdmann (Gemeinde Hatten), Siegfried Mlinarzik (Gemeinde Hude), Rudolf Bramkamp (Gemeinde Ganderkesee), Reinhard Gerloff (Gemeinde Harpstedt) sowie Hartwig Dannemann, der das Amt des Kreisnaturschutzbeauftragten an Max Hunger abgegeben hat.
