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NWZonline.de Nachrichten Politik

Mehrheit würde Briten gern in der EU halten

26.01.2019

Mannheim /Berlin Die Deutschen sind bei ihren Brexit-Erwartungen – ebenso wie das britische Parlament – gespalten: 33 Prozent gaben im Politbarometer, das die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen für diese Zeitung und das ZDF ermittelte, an, einen ungeregelten Brexit zu erwarten, 28 Prozent glauben, dass noch ein Austrittsvertrag zustande kommt und 31 Prozent vermuten, dass Großbritannien schließlich in der EU bleiben wird. Sollten die Briten und die EU nochmals verhandeln, will laut der Umfrage eine große Mehrheit der Befragten (73 Prozent), dass die EU keine weiteren Zugeständnisse macht. Gleichzeitig fände es eine ebenso deutliche Mehrheit von 75 Prozent schlecht, dass Großbritannien überhaupt aus der EU ausscheiden will. Sieben Prozent fänden den Austritt gut und 16 Prozent sei es egal. Großbritannien wird die Staatengemeinschaft voraussichtlich am 29. März verlassen.
Weitere Ergebnisse:

 Sonntagsfrage:

Wenn am nächsten Sonntag bereits Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU auf 31 Prozent (plus 2), die SPD bliebe auf ihrem historischen Tiefstwert von 14 Prozent, die AfD läge bei 13 Prozent (minus 1), die FDP bei acht Prozent und die Linke bei neun Prozent (beide unverändert). Die Grünen erreichten jetzt 20 Prozent (minus 1). Damit hätte eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen als einziges Zweier-Bündnis eine Mehrheit.

 Bundeskanzlerin:

70 Prozent aller Befragten finden es gut, wenn Angela Merkel – wie von ihr angekündigt – bis Ende der Legislaturperiode 2021 Bundeskanzlerin bleiben würde, 27 Prozent fänden es nicht gut. Bei den CDU/CSU-Anhängern sehen das 88 Prozent positiv und nur elf Prozent negativ.

 Deutschland/Frankreich:

In Aachen wurde der neue deutsch-französische Freundschaftsvertrag unterzeichnet, der die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern intensivieren soll. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich unterstützen 66 Prozent, 26 Prozent sind dafür, dass es so bleibt wie es ist, und nur fünf Prozent wollen ein weniger enges Verhältnis zum westlichen Nachbarn.

Hermann Gröblinghoff Newsdeskmanager / Politikredaktion
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