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„Meine Familie hat einen hohen Stellenwert“

Die Entscheidung für eine Karriere bei der Bundeswehrverwaltung hat Lutz Eisert früh getroffen: „Die Arbeit hat mich gereizt“, erinnert er sich. Nach dem Jura-Studium begann er 1989 im Berufsförderungsdienst des Kreiswehrersatzamtes Bremen. Hier wurde er auch Leiter, bis es den gebürtigen Osnabrücker in seine Heimatstadt zurückzog.

1995 verschlug es den Familienvater dann nach Oldenburg, wo er 1997 die Leitung des Wehrersatzwesens im Kreiswehrersatzamt übernahm. „Ich hatte das Glück, im Hause bleiben zu können“, sagt der 47-Jährige. Als dann ein neuer Dienststellenleiter gesucht wurde, bewarb er sich um den Posten – und bekam den Zuschlag.

Seit 2004 ist Eisert nun zuständig für den inneren Dienst, die Organisation der Dienststelle und das Personal. „Der Umgang mit den Menschen und vielen unterschiedlichen Charakteren macht mir besonders viel Spaß“, sagt er. Er wolle aber nicht auf dem hohen Thron sitzen. „Der Schriftsteller Max Frisch hat gesagt: ,Der Erfolg des Ganzen erwächst aus dem Einzelnen‘. Für meine Mitarbeiter bin ich immer da“, verspricht Eisert.

Seine Freizeit gehört ganz und gar der Familie. „Die freie Zeit hat sich ziemlich reduziert, seit ich das Amt übernommen habe“, gibt er zu. „Trotzdem hat die Familie für mich einen sehr hohen Stellenwert.“ Als „Ausgleichssport“ geht er gerne mit seinem Labrador Robin spazieren. Und am Wochenende fährt er seine Kinder (7, 10 und 11 Jahre) zum Sport und genießt das Familienleben.

eic

Lutz Eisert

Dienststellenleiter

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