• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Nachrichten Politik

Terrorismus: Mord an Buback bleibt ungeklärt

20.05.2015

Karlsruhe 38 Jahre nach dem Attentat auf Generalbundesanwalt Siegfried Buback hat die Bundesanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen mehrere ehemalige RAF-Terroristen eingestellt. Die Behörde habe von der Strafverfolgung abgesehen, sagte ein Sprecher am Dienstag. „Ausschlaggebend für diese Entscheidung war vor allem, dass sämtliche Beschuldigte wegen vereinigungsbezogener Straftaten bereits langjährige Freiheitsstrafen verbüßt haben.“

Damit sind die vorerst letzten Ermittlungen in dem spektakulären Fall zu Ende. Buback, sein Fahrer und ein Justizbeamter waren im April 1977 in Karlsruhe von einem Motorrad aus erschossen worden. Wer den Finger am Abzug hatte, konnte bisher nicht geklärt werden.

Die Bundesanwaltschaft hatte seit vergangenem Herbst gegen Sieglinde Hofmann, Waltraud Liewald, Adelheid Schulz, Angelika Speitel, Rolf Heißler und Peter-Jürgen Boock ermittelt, nachdem das Oberlandesgericht Stuttgart die ehemalige Terroristin der 1998 aufgelösten „Rote Armee Fraktion“ (RAF), Verena Becker, 2012 wegen Beihilfe zum Mord an Buback zu vier Jahren Haft verurteilt hatte. Im Prozess hatte es neue Erkenntnisse zur Tatplanung gegeben.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.