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NWZonline.de Nachrichten Politik

Moskau hilft Athen (vorerst) nicht weiter

22.04.2015

Athen /Brüssel Athen und Moskau wollen enger im Bereich Energie kooperieren. Deshalb kam der Chef des russischen Staatsmonopolisten Gazprom, Alexej Miller, am Dienstag mit dem griechischen Regierungschef Alexis Tsipras und Energieminister Panagiotis Lafazanis zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die geplante Erweiterung einer Gas-Pipeline auf griechischem Boden. Ein Abkommen wurde jedoch nicht unterzeichnet.

Überschattet wurden die Gespräche von den massiven Finanzproblemen des seit 2010 nur mit internationaler Hilfe vor der Pleite bewahrten Landes. Im Ringen zwischen Athen und den Geldgebern um weitere Hilfsmilliarden haben die Europartner nun de facto auf eine wichtige Frist verzichtet. Die Vorgabe, bis Ende April eine umfassende Liste zu den Athener Reformplänen zu haben, sei nur noch äußert schwierig einzuhalten. Das machte ein Eurogruppen-Verantwortlicher am Dienstag in Brüssel deutlich.

Wichtiger sei eine weitere, bis zum 30. Juni laufende Frist – dann ende die Verlängerung des Hilfsprogramms. Ohne eine Verständigung auf die Reformliste können rund 7,2 Milliarden Euro blockierte Hilfsgelder nicht fließen. „Wir sind noch einen bedeutenden Weg entfernt, bevor wir signalisieren können, dass ein Ergebnis in Sicht ist“, sagte der Verantwortliche.

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