NEUENLANDE - Weil er in Sorge um die „Bewohner“ eines Strauchschnitthaufens ist, hat sich der frühere Ratsherr Dr. Manfred Rosenberger an Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas gewandt. Sein Anliegen: Auf einer Weide am Vollersweg, etwa 150 Meter südlich der Einmündung des Lührkenweges, befinde sich ein großer Haufen („wenigstens zehn Meter Durchmesser und drei Meter hoch“) aus Strauchschnitt, der hier schon sehr lange liege. Es sei mit Sicherheit anzunehmen, dass der Haufen mittlerweile „von vielerlei Getier“ bewohnt werde. Rosenberger bat sicherzustellen, dass „besagtes Biotop unter keinen Umständen durch Abbrennen vernichtet wird“.

Dazu sagte Umweltschutzbeauftragter Carsten Wünker, er werde sich den Haufen am Montag ansehen. Diesen zum Biotop zu erklären, sei nicht machbar. Allerdings müsse geprüft werden, ob der Haufen abgebrannt werden dürfe. In diesem Fall müsse er zuvor umgeschichtet werden.