Für die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bricht eine neue Ära an. Erstmals seit der Fusion der Kammern Weser-Ems und Hannover vor drei Jahren sind die Führungsgremien völlig neu formiert worden. Und dazu gehört auch ein neuer Präsident: Arendt Meyer zu Wehdel aus Badbergen im Kreis Osnabrück.

Das Votum für ihn fiel überzeugend aus – nämlich einstimmig. Als guter Verlierer erwies sich Amtsvorgänger Friedrich Scholten, der mitstimmte, obwohl er erklärtermaßen gern noch weiter an der Spitze geblieben wäre. Der Nordhorner kann – mit seinem Co-Präsidenten Fritz Stegen – für sich in Anspruch nehmen, die fusionierte Kammer auf den richtigen Weg gebracht zu haben, als landesweite, zunehmend effiziente Organisation, die den Landwirten konkurrenzfähig Dienstleistungen anbietet.

Diesen Weg wird Meyer zu Wehdel weitergehen. Der Neue zeigte bereits an seinem ersten Tag im Amt, dass er die regionale Landwirtschaft bestens vertreten wird: mit klaren Botschaften und souveränen öffentlichen Auftritten. Ein gelungener Start!

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