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NWZonline.de Nachrichten Politik

Kurioses von der Wahlparty

16.10.2017

Niedersachsen In grünes Licht getaucht: Die Zeichen stehen trotz des bescheidenen Wahlergebnisses bei den niedersächsischen Grünen auf grün. Bei der Wahlparty im Lokal Besitos in Hannover tauchen grüne Scheinwerfer den Eingang in grünes Licht, und der grüne Landwirtschaftsminister Christian Meyer tritt im grünen Pulli auf die Bühne. Seine Wahlanalyse: „Viele unserer Anhänger hatten wohl Mitleid mit der SPD und haben ihre Stimme nicht mehr uns, sondern den Sozialdemokraten gegeben.

Lockere Wortwahl:Die Social-Media-Abteilung der SPD hat den Erfolg der Sozialdemokraten mit ungewöhnlich lockerer Wortwahl gefeiert. Bei Twitter versah die Landespartei einen Jubel-Post mit dem Hashtag „geilerScheiss“. Die SPD zeigte sich in dem Tweet überwältigt vom Wahlergebnis: „Wow! Mehr gibt es nicht zu sagen – vielen Dank für euer Vertrauen!“

Ein ungewohnter Satz: CDU-Spitzenkandidat Bernd Althusmann hat die Wahl zwar klar verloren – richtig leicht von den Lippen geht ihm das aber noch nicht. Kurz nach der ersten Prognose rief er im Landtag die CDU versehentlich als stärkste Partei aus, und auch im NDR versprach er sich: „Die CDU ist stärkste Kraft ...“, sagte Althusmann, bevor ihn der Moderator unterbrach: „Die SPD ist stärkste Kraft.“ Althusmann: „Oh, Entschuldigung, die SPD ist stärkste, oh, die SPD ist stärkste Kraft, natürlich.“

Außen vor bei AfD: Ein bisschen wie abgeschnitten von der Außenwelt: Bei der AfD-Wahlparty in Salzgitter gab es am Sonntag kein Live-Fernsehen und auch keine WLAN-Verbindung ins Internet. Als um 18 Uhr die mit Spannung erwarteten Prognosen veröffentlicht wurden, kamen sie nur sehr schleppend im Saal an. Schließlich verfolgten die etwa 50 AfD-Anhänger die Berichterstattung am Radio.

Wähle lieber ungewöhnlich: Einige Bürger wählten an ungewöhnlichen Orten – in Buchholz etwa im Fitnesskeller von Dagmar Müsing. „Gut über die Hälfte der Wahlberechtigten war schon da“, sagte sie am Sonntagnachmittag – etwas weniger als bei der Bundestagswahl vor drei Wochen zur gleichen Zeit. Für die Stimmkabine hatte Müsing im Fitnessraum Laufband, Ergometer und Crosstrainer

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