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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Bestürzung über Tod des Oldenburger Grünen-Politikers Ralf Briese

10.10.2011

OLDENBURG Der Tod von Ralf Briese hat bei den Grünen große Bestürzung ausgelöst. „Er hat die grüne Politik in Oldenburg in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt. Besonders als Mensch war er eine große Stütze bei den Oldenburger Grünen“, sagte ein um Fassung ringender Fraktionsvorsitzender Kurt Bernhardt am Sonntagnachmittag der NWZ . Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Stefan Wenzel, sagte: „Wir sind zutiefst bestürzt.“

Der 40 Jahre alte Landtagsabgeordnete und Ratsherr Briese war am Sonntagmittag tot in seiner Wohnung gefunden worden. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei soll sich der Politiker das Leben genommen haben.

Der aus Leer (Ostfriesland) stammende Ralf Briese lebte seit 18 Jahren in Oldenburg. Hier studierte er, und hier fand er auch den Weg zu den Grünen. Vor acht Jahren zog er für seine Partei in den Niedersächsischen Landtag ein. Zu den Arbeitsschwerpunkten seiner politischen Arbeit im Landtag gehörten die Bereiche Innenpolitik, Kommunalpolitik und Sport.

Als Ausgleich vom zeitweise sehr anstrengenden Alltag trieb der Politiker viel Sport. Triathlon gab der begeisterte Ausdauersportler als sein Hobby an.

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Zusätzlich zur Arbeit im Landtag engagierte sich Briese auch im Oldenburger Rat. Diesem gehörte er seit 2006 an. Zur Kommunalwahl in diesem September war er allerdings nicht mehr angetreten. „Er verdiente Achtung für sein herausragendes soziales Engagement und seine pointierte Argumentation, für die er weit über die Parteigrenzen hinweg anerkannt ist“, sagte Oberbürgermeister Gerd Schwandner.

Auch die Grünen-Landtagsabgeordnete Ina Korter (Nordenham) äußerte sich bestürzt. Sie hatte Briese am Sonnabend in Oldenburg bei der Bezirkskonferenz der Grünen in Weser-Ems treffen wollen. Der 40-jährige sei zur allgemeinen Verwunderung aber nicht erschienen.

Rainer Dehmer Oldenburg / Redaktion Oldenburg
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