• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Bundeswehr: Gelände in Rostrup verkauft

18.08.2012

Bad Zwischenahn Jetzt ist es auch amtlich: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) hat (wie berichtet) das frühere Bundeswehrkrankenhaus in Bad Zwischenahn-Rostrup veräußert. Der Vertrag mit der „Palais am Meer GmbH & Co. KG“ wurde am 16. August notariell beurkundet, wie die Bima mitteilte. Zum Kaufpreis machten beide Seiten keine Angaben.

Das Nutzungskonzept sieht einen weitgehenden Rückbau der vorhandenen Bausub­stanz vor. Anschließend soll ein Hotel mit Klinikanbau, sowie mit Ferienhäusern und -wohnungen errichtet werden. Auf dem rund 38 Hektar großen Gelände ist auch eine Erweiterung des auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegenen Golfplatzes geplant.

Details des Konzeptes will der Käufer aus Bremen Anfang Oktober in einer öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Planung, Energie und Umwelt vorstellen, Mitte Oktober soll eine Bürgerversammlung folgen.


Ein Spezial zum Thema unter   www.nwzonline.de/bundeswehr-zwischenahn 
Markus Minten Redaktionsleitung Brake / Redaktion Brake
Rufen Sie mich an:
04401 9988 2301
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.