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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

SPD-Delmenhorst verteidigt OB Axel Jahnz

19.07.2019

Delmenhorst Nach den öffentlichen Vorwürfen auf dem Sozialen Netzwerk Facebook gegen den Delmenhorster Oberbürgermeister Axel Jahnz (SPD) melden sich jetzt sowohl der SPD Unterbezirk als auch die Fraktionsgruppe SPD & Partner im Delmenhorster Stadtrat zu Wort.

Roswitha Ahrens-Groth, SPD-Mitglied und stellv. Vorsitzende des Ortsverbands Deichhorst-Stadtmitte, hatte auf Facebook behauptet: „Der Oberbürgermeister hat den Gesellschaftsvertrag des neuen Stadtkrankenhauses gefälscht ins Handelsregister eintragen lassen.“ Hasan Bicerik, stellv. Unterbezirksvorsitzender Delmenhorst, und Fraktionsvorsitzende Bettina Oestermann stellen nun klar, dass sich Unterbezirk und Fraktion „klar von den öffentlichen Äußerungen eines einzelnen Parteimitglieds, der Gesellschaftsvertrag des neuen Krankenhauses sei von Oberbürgermeister Axel Jahnz ,gefälscht’ worden“ distanzieren.

Auch die geäußerten Vorwürfe, die Fraktion wolle dies kaschieren, wird zurückgewiesen. „Dies ist eine Unwahrheit.“

Ferner betonen Bicerik und Oestermann, dass sich Partei, Fraktion und Oberbürgermeister „gemeinsam nachdrücklich für die Übernahme des Krankenhausbetriebs in die kommunale Hand eingesetzt“ hätten. Alle seien „sehr zufrieden, dass das Sanierungskonzept greift und dass das Krankenhaus steigende Patientenzahlen verzeichne. Und abschließend: „Mit Herrn Friedel hat unser Krankenhaus einen kompetenten Geschäftsführer, der auch die Planung des Krankenhausneubaus gut voranbringt.“

Die Gräben in der Delmenhorster SPD scheinen indes noch tiefer zu gehen. In einer ersten Reaktion auf die veröffentlichte Distanzierung schrieb Ahrens-Groth, für Nutzer und Nicht-Mitglieder öffentlich, bei Facebook: „Ich habe mich zwar wenige Minuten nach meiner Wortwahl selbst korrigiert, aber nach der Amtsniederlegung der ehemaligen Parteivorsitzenden habe ich keine andere Reaktion erwartet.“ Damit spielt Ahrens-Groth auf den überraschenden Rücktritt von Petra Behlmer-Elster an, die Anfang Juni ihr Amt als Unterbezirksvorsitzende niedergelegt hatte. Als Begründung wurde unter anderem der Umgangston in der Partei genannt.

Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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