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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Wolf Grenzen aufzeigen – durch Abschuss

15.05.2018

Hannover Niedersachsens Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hält den Abschuss von Wölfen für notwendig. „Ich bin gegen die Ausbreitung des Wolfes, weil es die Nutztierhalter einschränkt“, sagte sie der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (Montag). „Wir können dem Wolf nur eine Grenze zeigen, wenn wir auch mal einen entnehmen.“ Die Zahl der Wölfe sei groß genug dafür.

Alle Berichte über den Wolf lesen Sie im NWZ-Spezial

Weidehalter hatten am Wochenende in der Wesermarsch protestiert, weil es immer häufiger vorkommt, dass Nutztiere von Wölfen gerissen werden. Die Ministerin sagte: „In Brandenburg hat jetzt ein Wolf ein 100-Kilogramm-Rind im Stall gerissen. Die Einschläge kommen einfach näher. Wir müssen da wirklich handeln.“

Der umweltpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Martin Bäumer, forderte Umweltminister Olaf Lies (SPD) auf, den rechtlichen Rahmen für die Bejagung des Wolfes auch in Niedersachsen zu schaffen. „Die Wolfspopulation wächst jährlich um 30 Prozent“, erklärte Bäumer. „Alle international abgestimmten Kriterien sind erfüllt, den Wolf in Deutschland als nicht gefährdet einstufen zu lassen.“

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