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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Lebenshilfe fordert Abbau von Barrieren

30.10.2017

Hannover Die künftige niedersächsische Landesregierung muss nach Ansicht des Vereins Lebenshilfe Menschen mit Handicap verstärkt in den Blick nehmen. „Politik für Menschen mit Behinderung muss sich im Koalitionsvertrag gleich welcher Koalition deutlich widerspiegeln“, forderte der Vorsitzende der Lebenshilfe Niedersachsen, Franz Haverkamp, am Sonnabend in Hannover. Dabei gehe es insbesondere auch um Vorhaben, die von der bisherigen Landesregierung nicht abgeschlossen werden konnten.

Konkret mahnte Haverkamp eine Reform der Niedersächsischen Bauordnung für mehr Barrierefreiheit und eine Reform des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes für mehr Beteiligungsmöglichkeiten an. Zudem müssten für Kinder mit Behinderung in ganz Niedersachsen gute Bedingungen in Krippen und Kindertagesstätten geschaffen werden. Haverkamp wurde am Sonnabend von der Mitgliederversammlung als Vorsitzender der Lebenshilfe Niedersachsen bestätigt.

Dem Landesverband der Lebenshilfe gehören nach eigenen Angaben 115 Mitgliedsorganisationen mit etwa 16 500 Einzelmitgliedern an. Der Verein versteht sich als Elternvereinigung, Fachverband und Träger von Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung. Mehr als 75 Prozent aller teilstationären Eingliederungseinrichtungen in Niedersachsen haben sich dem Verein Lebenshilfe angeschlossen.

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