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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

„Millionen Menschen profitieren“

18.05.2019

Hannover /Oldenburg Was hat die Berufsbildende Schule am Museumsdorf Cloppenburg mit den Firmen Cewe, EWE, LzO, OLB, dem Europahaus Aurich, der IHK für Ostfriesland und Papenburg, der IGS Wardenburg, den Landkreisen Friesland, Oldenburg und Vechta sowie der Metropolregion Nordwest und der Stadt Oldenburg gemeinsam? Sie alle sind Mitglied im Bündnis „Niedersachsen für Europa“.

Das Bündnis ist gesellschaftlich breit aufgestellt. Die Gründungsmitglieder wollen die europäische Inte­gration fördern, die Europäische Union als einzigartiges Friedensprojekt auf europäischem Boden weiterentwickeln sowie die Gedanken der Völkerverständigung und der internationalen Zusammenarbeit stärken. Die Landesregierung sowie aus Niedersachsen die Konföderation der Evangelischen Kirchen, das Katholische Büro, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Unternehmerverbände hatten das Bündnis zu Beginn dieses Jahres ins Leben gerufen. Nur einen Monat nach ihrer Gründung konnte sich die Initiative bereits auf mehr als 40 Bündnispartner stützen, mittlerweile sind es stolze 177 Mitglieder, die alle gute Gründe haben, der Initiative „Niedersachsen für Europa“ beigetreten zu sein. Hier einige Stimmen:

Jürgen Krogmann, Oberbürgermeister Oldenburg: „Europa hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg zu einer Wertegemeinschaft für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit entwickelt. Mehr als 500 Millionen Menschen profitieren davon. Die Stadt Oldenburg pflegt besonders gern und intensiv die Beziehungen zu ihren Partnerstädten in den Niederlanden, Dänemark, Großbritannien und Frankreich. Europa kann den Menschen sehr viele Möglichkeiten eröffnen – wir unterstützen deshalb die Initiative Niedersachsen für Europa.“

Dr. Bernhard Brons, Präsident Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg mit Sitz in Emden: „Der freie Personen- und Warenverkehr innerhalb der EU bildet die Grundlage für Wachstum und Wohlstand in Deutschland. Mehr als die Hälfte aller deutschen Im- und Exporte werden mit anderen EU-Staaten abgewickelt. Diese Erfolgsgeschichte setzt allerdings eine verlässliche Wirtschaftspolitik voraus, die mit Augenmaß und Weitsicht handelt. Als Partner im Bündnis Niedersachsen für Europa setzen wir uns deshalb für ein starkes Europa der freien Märkte ein.“

Sven Ambrosy, Landrat des Kreises Friesland: „Am 26. Mai wählen Millionen Europäer ihre Abgeordneten ins Europäische Parlament, und auch in Friesland rufen wir unsere Bürgerinnen und Bürger dazu auf, ihre Repräsentanten selbst mitzubestimmen. Diese Chance gilt es zu nutzen. Eine starke EU ist auch für unseren Landkreis gut, da durch die Investitionsunterstützung viele Projekte in Friesland überhaupt erst realisiert werden konnten. Und insbesondere als Küstenlandkreis brauchen wir ein starkes Europa, weil unsere Probleme wie etwa der Klimawandel national allein nicht lösbar sind beziehungsweise unsere Chancen nicht ergriffen und umgesetzt werden können.“


Mehr Infos unter   www.nfe.niedersachsen.de 
Lars Laue Korrespondent / Redaktion Hannover
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