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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Jüdische Gemeinden schrumpfen

10.05.2019

Hannover /Oldenburg Die Zahl der jüdischen Gemeindemitglieder in Niedersachsen und Bremen ist im vergangenen Jahr erneut gesunken. Nach der am Donnerstag vorgelegten Statistik der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland waren Ende 2018 in Niedersachsen 7829 und in Bremen 854 Mitglieder registriert. Ein Jahr zuvor waren es 7888 beziehungsweise 884. Deutsch­landweit sank die Mitgliederzahl zum zwölften Mal in Folge auf 96 325. Das größte Zentrum jüdischen Lebens in Niedersachsen ist Hannover, neben der Hauptgemeinde mit 4172 und der liberalen Gemeinde mit 776 Mitgliedern gibt es dort auch 332 bucharische Juden. Die jüdische Gemeinde in Osnabrück zählt 965 Mitglieder, die in Oldenburg 304 und die in Braunschweig 272 Mitglieder. Weitere traditionelle Gemeinden gibt es in Delmenhorst (167 Mitglieder), Hameln/Pyrmont (113), Landkreis Schaumburg/Bad Nenndorf (81) und Wolfsburg (78). Der liberale Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden hat neben Hannover noch größere Gemeinden in Hameln (182), Göttingen (134) und Bad Pyrmont (64). Der Grund für den Rückgang ist vor allem der demografische Wandel.

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