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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

In Turnhalle bald wieder Training

01.04.2016

Oldenburger Land Seit die sogenannte Balkan-Route geschlossen ist, kommen immer weniger Flüchtlinge im Oldenburger Land an. Eine ganze Anzahl Flüchtlingsnotunterkünfte sind schon geschlossen, die meisten wurden zum 31. März geräumt.

In den zentralen Notunterkünften wurden diejenigen Flüchtlinge untergebracht, die im Rahmen eines so genannten Amtshilfeersuchens des Landes von den Kreisen und Städten aufgenommen werden mussten. Im Landkreis Cloppenburg gab es zwei solcher Unterkünfte (in Cappeln und Cloppenburg), sie wurden bis zum Donnerstag geräumt. Ansonsten werden die Flüchtlinge im Landkreis Cloppenburg wie fast überall im Oldenburger Land dezentral untergebracht.

In Wildeshausen (Landkreis Oldenburg) wurde gerade die Sporthalle der Berufsbildenden Schulen als Notunterkunft geräumt, im Landkreis gibt es als Notunterkunft noch die Sporthalle des Gymnasiums Wildeshausen. In Spitzenzeiten waren in beiden Hallen 475 Flüchtlinge untergebracht. Dazu kommen noch die Notunterkünfte in Ganderkesee in einer Turnhalle sowie zwei Mobilbauhallen in Ganderkesee und Bookholzberg.

Im Kreis Vechta sind drei Notunterkünfte außer Betrieb genommen worden. Es gibt nur noch eine Notunterkunft für Flüchtlinge in Harme/Bakum, für die noch keine Wohnung gefunden wurde.

Geschlossen wurde auch die Notunterkunft in Brake (Wesermarsch), der DRK-Kreisverband Wesermarsch will sie noch drei Monate in Eigenregie weiterführen, sollte der Bedarf wieder ansteigen. In Jever (Landkreis Friesland) wird die bestehende Notunterkunft in einem Möbelmarkt Ende April geschlossen. Aktuell leben dort noch 69 Flüchtlinge.

Und geräumt wurden in den letzten Tagen auch die Notunterkünfte in der BBS Rostrup und der Jugendherberge Bad Zwischenahn. Ein Beispiel aus der Kreisstadt Westerstede: Dort leben derzeit 458 Flüchtlinge. Bis Ende Juli werden weitere 57 Flüchtlinge erwartet. Alle sind dezentral untergebracht.

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
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