• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Kernkraftwerk-Rückbau in der Kritik

20.01.2016

Kleinensiel /Rodekirchen Das niedersächsische Umweltministerium hat den Erörterungstermin für den Rückbau des Kernkraftwerks Unterweser (KKU) festgelegt: Er beginnt am Dienstag, 23. Februar, um 9.30 Uhr. Treffpunkt ist die Markthalle Rodenkirchen, Am Markt 7; Einlass ist ab 8.30 Uhr.

Weil niemand ernsthaft erwartet, dass die Einwendungen zu Stilllegung und Rückbau des Kraftwerks in Kleinensiel (Kreis Wesermarsch) und Bau eines Zwischenlagers für schwach- und mittelradioaktive Stoffe an einem Tag abgearbeitet werden können, wird der Termin fortgesetzt. Dafür sind die nächsten Werktage vorgesehen.

Eine Tagesordnung für die Veranstaltung gibt es noch nicht; sie soll eine Woche vor dem Termin auf der Homepage des Ministeriums veröffentlicht werden. Derzeit ist auch unklar, ob Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) ein Grußwort spricht.

Die Veranstaltung ist nichtöffentlich, zugelassen sind die Einwender. Wie das Umweltministerium auf Anfrage der NWZ  mitteilte, sind 26 Einwendungen eingegangen, darunter mehrere Sammeleinwendungen mit Hunderten von Unterschriften.

Den Vorsitz übernimmt beim Erörterungstermin der Leiter der Abteilung Atomaufsicht und Strahlenschutz im Umweltministerium, Dr. Gerhard Feige. Er bringt Fachleute aus seiner Abteilung und Juristen aus dem Ministerium mit. Der KKU-Betreiber Eon will, wie berichtet, 2017 mit dem Rückbau des 2011 abgeschalteten KKU beginnen.

Henning Bielefeld
Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham
Redaktion Nordenham
Tel:
04731 9988 2203

Weitere Nachrichten:

Kernkraftwerk | Kernkraftwerk | KKU | Grüne | Eon

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.