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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Landespolitik sorgt sich um Medizinstudiengang

01.04.2017

Oldenburg /Hannover In der Landespolitik wächst die Sorge um die Zukunft der European Medical School (EMS) in Oldenburg. Vor allem der überraschende Rücktritt des EMS-Mitgründers Prof. Dr. Hans-Rudolf Raab und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen den ehemaligen Chefarzt des Klinikums Oldenburg sorgen in Hannover für Unruhe. CDU und FDP haben deshalb jetzt mehrere Landtagsanfragen an die rot-grüne Landesregierung gestellt.

Die CDU will neben den Fragen zu Raab unter anderem wissen, ob sich Rot/Grün zu einer dritten Universitätsmedizin in Niedersachsen außer Hannover und Göttingen bekennt, wie die EMS künftig finanziert werden soll und warum die Fakultät es nicht schafft, Mediziner und Wissenschaftler langfristig zu halten.

„In der Vergangenheit haben schon einige Lehrstuhlinhaber die EMS wieder verlassen. Dem Vernehmen nach stehen weitere Abgänge im Raum“, schreiben unter anderem CDU-Fraktionschef Björn Thümler (Berne) und der CDU-Abgeordnete Stephan Siemer (Vechta) in ihren Anfragen.

Die FDP will wissen, welche Kenntnisse die Landesregierung über die Hintergründe des Weggangs von Raab hat, welche Auswirkungen sie auf die European Medical School erwartet und, was die Regierung unternimmt, um den weiteren erfolgreichen Ausbau der EMS sicherzustellen.

„Es gibt die Sorge, dass die im Aufbau befindliche medizinische Hochschule durch den Weggang von Prof. Raab Schaden nehmen könnte“, schreiben die FDP-Abgeordneten um Fraktionschef Christian Dürr aus Ganderkesee.

Marco Seng Redakteur / Reportage-Redaktion
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