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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Mehr Geld für Flüchtlinge gefordert

11.11.2013

Hannover Experten haben die Bundesländer aufgefordert, syrische Flüchtlinge und ihre bereits hier lebenden Verwandten besser zu unterstützen. Das finanzielle Risiko dürfe nicht bei den aufnehmenden Familienangehörigen liegen, sagte Kai Weber vom Flüchtlingsrat Niedersachsen in Hannover bei einer Diskussion von Amnesty International über Flüchtlingspolitik.

Laut Weber erhalten syrische Flüchtlinge seit Ende September in 14 von 16 Bundesländern ein Visum, wenn sie dort bereits Verwandte haben, die zudem finanziell für sie bürgen. Bereits in Niedersachsen lebende Syrer müssten für jeden nachgeholten Verwandten eine sogenannte Verpflichtungserklärung abgeben, erläuterte der Geschäftsführer des Flüchtlingsrats. Damit garantierten sie, die Kosten etwa für den Lebensunterhalt und die Gesundheitsversorgung der Kriegsflüchtlinge in voller Höhe zu übernehmen.

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