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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Moorbrand Bei Meppen: Bundeswehr reduziert Einsatzkräfte

02.10.2018

Meppen Die Bundeswehr reduziert weiter die Zahl der mit der Bekämpfung des Moorbrandes beschäftigten Einsatzkräfte. Am Montagmittag waren auf dem Schießplatz bei Meppen 840 zivile und militärische Kräfte eingesetzt, wie die Wehrtechnische Dienststelle mitteilte. Am Wochenende waren es noch 980 Kräfte gewesen.

Die Ablösung der zivilen Kräfte werde fortgesetzt, hieß es. Die Brände, die derzeit noch im Moor auftreten, sind relativ nah an der Oberfläche und nicht tiefer als 40 Zentimeter. Oberirdische Feuer gab es am Montag nicht. Bei Moorbränden kommt es häufig vor, dass der Torf unterirdisch schwelt.

NWZ-Spezial zum Moorbrand bei Meppen

Die Überwachung des Brandareals mittels Wärmebildaufnahmen vom Flugzeug aus soll in dieser Woche fortgesetzt werden. Die Aufklärungsflüge mit einem Tornado sollen am Dienstag und am Freitag stattfinden. Ein Hubschrauber der Luftwaffe unterstützt die Brandbekämpfung.

Unterdessen zog die Polizei eine Bilanz aus ihrer Sicht: Zwischen dem 19. und 27. September wurden mehr als 1100 Polizisten eingesetzt. Sie waren rund 8000 Stunden im Einsatz. Erst mit der Aufhebung des Katastrophenfalls am 27. September wurden die Polizeikräfte abgezogen, wie die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim mitteilte. Die Beamten kamen auch aus anderen Teilen Niedersachsens und von der Bereitschaftspolizei.

Der Moorbrand war am 3. September bei einem Munitionstest ausgelöst worden. Erst nach der Alarmierung zahlreicher freiwilliger Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks vor gut zwei Wochen war die Lage unter Kontrolle gebracht worden.

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