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NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

„der Bachelor“ Mit Ex-Oldenburger Andrej Mangold: Schade, noch kein Bums in der Bude

03.01.2019

Oldenburg „Und, wie schlimm ist es?!“ Etwas verspätet trudle ich bei Maja ein. Wir sind mal wieder zum Trash TV gucken verabredet. Na klar: Der Bachelor geht wieder los. Maja winkt ab: „Hast nix verpasst, bislang alles wie immer. 20 Hühner und ein Gockel.“ Wobei es sich bei Andrej Mangold, dem diesjährigen Bachelor, um einen Ex-Oldenburger Basketballer handelt. Letztes Jahr stammt eine der Kandidatinnen wiederum aus der Region: Alina Ochs aus Löningen.

Nach wenigen Minuten kann ich bestätigen: Jep, alles wie immer. Und welches die Kandidatin mit dem größtmöglichen Kinnlade-Runterklapp-Potenzial ist, hab ich in der kurzen Zeit auch schon „enthüllt“: Es ist die 24-jährige „Dschäjd“, Jade Übach. Falsche Haare, falsche Brüste, falsche Wimpern… – oder, um mich einem großartigen Tweet von Trash-TV-Twitterer „anredo“ anzuschließen: Hey Jade, selbst Gina-Lisa sieht seit 2008 nicht mehr so aus wie du 2019.

Hihihi.

Wobei ich mir kurze Zeit später schon nicht mehr so sicher bin. Denn diese Lara Helmrich ist auch großes Kino.

„Haa! Die da findet er garantiert spitze, die sieht nämlich aus wie seine Mama!“ Aus dem vorgefahrenen Auto ist just Eva gestiegen, 26-jährige Flugbegleiterin aus Düsseldorf. Optisch ähnelt sie mit ihren dunklen Haaren und ihrem Hautteint tatsächlich ein bisschen der eingangs vorgestellten Mutter des Bätschelas, zu welcher er wohl ein gaaanz tolles Verhältnis hat.

Überhaupt, da sind Maja und ich uns einig, hat der diesjährige Bachelor es eher auf die Dunkelhaarigen abgesehen als auf die Blondinen. Der blonden Kinnlade-Potenzial-Bombe „Dschäjd“ muss er am Ende sicherlich eine Rose geben, weil RTL das so will.

Zum Schießen finden Maja und ich außerdem den Bachelor-Kommentar, nachdem er Mariya, eine 27-jährige Kosmetologin aus Stuttgart mit einem ebenfalls etwas dunkleren Teint, kennengelernt hat.

Verheißungsvoll verkündet der Bätschela nach dem Kennenlernen vor der Kamera: „Das hatte ich schon mal in meinem Leben… Eine meiner längeren Beziehungen hieß auch Maria, war russischer Herkunft.“ Jaaaaaaaaaa. Mensch. Dass diese Mariya hier aus der Ukraine stammt – na wer wird denn da so kleinlich sein, die ukrainischen Marias sind sicher genauso toll wie die russischen.

Einen Sonderpunkt geben Maja und ich der 30-jährigen Nadine, die auf die Frage, was sie beruflich macht, antwortet: „Ich mach Spülmaschinen.“ Eine Frau bei diesem TV-Format, die weder Kosmetikerin oder Playmate ist, keinen Youtube-Channel, sondern technisches Verständnis hat? Alle Achtung!

Als verhältnismäßig normal und bodenständig kommt uns auch die Bremer Kandidatin vor, die Sport- und Gesundheitsmanagerin Jennifer Lange. „Netteste Kandidatin – und Norddeutsche müssen zusammenhalten ;-)“, kommentiert jemand auf Instagram auf ihrem Profil.

So ein bisschen enttäuscht sind Maja und ich am Ende schon. Es blieb insgesamt ein bisschen fad, findet ihr nicht? Es hat nicht mal jemand ’ne Ohrfeige gegeben ;). Immerhin gab es vielversprechende Vorschau-Schnipsel aus einer der nächsten Folgen: „Ich dachte, es heißt, der Bachelor sucht eine Frau – und nicht Bachelor sucht Bauer!“ Offensichtlich in Anspielung auf eine der Konkurrentinnen.

Kommt also doch noch ein bisschen Bums in die Bude.

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