• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Nachrichten Politik Niedersachsen

Leser können Justizministerin befragen

08.10.2019

Oldenburg Als Vorsitzende Richterin des Staatsschutzsenats am Oberlandesgericht Düsseldorf hat sie es mit „schweren Jungs“ und spektakulären Terrorismus-Verfahren zu tun gehabt. Sie war auch an Amts- und Landgerichten tätig. Und sie verfolgt eine harte Linie auch bei Bagatellverfahren, setzt auf die abschreckende Wirkung. Jetzt leitet sie als niedersächsische Justizministerin eines der größten Ministerien des Landes: Die Rede ist von Barbara Havliza (61). Mit der CDU-Politikerin können Sie, verehrte Leserinnen und Leser, am Montag, 20. Oktober, persönlich diskutieren. Sie kommt um 19 Uhr ins NWZ-Medienhaus nach Oldenburg (Peterstraße 28-34) und stellt sich Ihren Fragen und denen des Chefredakteurs Lars Reckermann. Einlasskarten sind zu bestellen über www.NWZonline.de/gaesteliste (für Abonnenten kostenlos, für Nicht-Abonnenten 15 Euro).

Viele Jahre war die Juristin Vorsitzende Richterin am Landgericht Osnabrück, dann übernahm sie die Direktorenstelle am Amtsgericht Bersenbrück. Von 2007 bis zu ihrem Wechsel an die Spitze des Hannoveraner Justizministeriums war sie Mitglied des Staatschutzsenats am Oberlandesgericht Düsseldorf, den sie seit 2010 als Vorsitzende leitete. Davor war sie in der Weser-Ems-Region tätig – in Bersenbrück, Vechta und Osnabrück sowie Oldenburg. Sie lebt in Osnabrück, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Seit ihrem Amtsantritt 2017 hat Barbara Havliza nahezu alle Justizstandorte des Landes besucht. Zu ihrem Ministerium gehören neben den Justizmitarbeitern Richter und Staatsanwälte, die Mitarbeiter des Ambulanten Justizsozialdienstes (Bewährungshilfe) und die Mitarbeiter des Justizvollzugs – insgesamt 15 000 Beschäftigte.

Im Gespräch mit Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, könnte eine Reihe von Berührungspunkten eine Rolle für die Diskussion spielen: Braucht Oldenburg ein zentrales Justizzentrum? Wie steht es um die Zukunft der kleineren Justizstandorte? Welche Wegstrecke ist Bürgern für den Gang zum Gericht zumutbar? Wie steht es um die Bearbeitungszeiten an den Gerichten? Müssen Bürger zu lange warten, bis es zu einer Entscheidung vor einem Gericht kommt?

Hans Begerow Leitung / Politik/Region
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2091
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.